Ken Hayakawa

Ken Hayakawa

EN: Ken Hayakawa is not a self-explanatory name – if it was, it would be a pseudonym. Ken Hayakawa is Ken Hayakawa’s real name, pointing out a solid connection to Japan. Born in 1982 in Salzburg, city of Mozart, Ken spent a great deal of his childhood in his mother’s hometown (unfortunately, his knowledge of the japanese language has faded away). At the age of six, he started playing piano and progressed in a promising way, but his career as concert pianist remained incomplete. At the age of twelve, Ken switched to skating and gained quite a good reputation in this discipline as well (including promotion skating for international companies)

Besides his regular DJ gigs he there mainly focused on producing activity, initially only with one computer and a fistful of plug-ins, later with constantly upgraded equipment (his technological know-how being of great use). Ken’s music is marked by a melodic style. While earlier productions were clearly caracterized by atmospheric spirit, a strong tendency towards clubfloor has recently become evident. Beats are straighter and more present, arrangements clearer and more trendy – without anyhow forgetting the precision of sounds on top, behind and beside. After a long and meticulous work in his home studio, the releases are to be issued by Schönbrunner Perlen, Musik Gewint Freunde, Goldmin Music, International Deejay Gigolos, Flash, Universal, Tjumy, Kina Music – and they will certainly not be the last ones.

DE: Der Name ist keinesfalls Programm – denn wäre es so, würde es sich um ein pseudonym handeln. Doch Ken Hayakawa heißt tatsächlich Ken Hayakawa, was auf eine solide Japan-connection hindeutet. Geboren 1982 in der Mozart-Stadt Salzburg, verbrachte Hayakawa einen guten Teil seiner frühen Jahre in der Heimat seiner Mutter (die Japanischkenntnisse sind inzwischen leider verblasst). Mit sechs Jahren begann er Klavier zu spielen und entwickelte sich vielversprechend, die Karriere als Konzertpianist blieb jedoch unvollendet. Mit zwölf sattelte Hayakawa nahtlos auf Skating um und brachte es auch in dieser Disziplin zu einigem Ruhm (unter anderem als Promotionfahrer für internationale Unternehmen).

2004 übersiedelte er nach Wien, wo er neben regelmäßigen Auftritten als DJ und Liveact (etwa im Flex, Pratersauna, Grelle Forelle usw.) vor allem seine Produzententätigkeit forcierte, zunächst nur mit Computer und einer handvoll Plug-ins, später mit stetig anwachsendem Gerätepark (wobei ihm sein technologisches Know-How durchaus zugute kam). Während frühere Produktionen noch deutlich von atmosphärischem Spirit geprägt waren, hat sich in jüngster Zeit ein starker Zug zum Clubfloor herauskristallisiert: die Beats sind straighter und präsenter, die Arrangements klarer und poppiger – ohne dass die Feinarbeit an den Sounds darüber, dahinter und daneben deswegen vergessen wird. Nach langem tüfteln im Heimstudio stehen nun Releases auf Musik gewinnt Freunde, Schönbrunner Perlen, Farbton Records, Kaato, KinaMusic usw. an – und es werden mit Sicherheit nicht die Letzten bleiben.

Davi dB

EN: There are certainly two kinds of DJs. There are those, who play two hours of all these well-known sing-along-smash-hits, throwing their arms in the air, taking their money and leave. And there are those, whom it takes hours or even days to put their sets together, looking for the finest remixes and edits of their favourite tracks, playing both local heroes and international pioneers and eventually, arranging all this into a consistently musical context. Besides, the mix should fit the audience, the location and the fellow DJs, too. These seem to be qualities the first group will not care about at all. Davi dB definitely belongs to the second one.

The Vienna based DJ and producer also realizes that strict genre-pedantry has not equalled expertise for quite a while now. If anything, he effortlessly unites House-newcomers, Disco, Funk and Post-Dubstep during his sets. Big names are being mixed by Austrian artists, cheesy R’n’B-Songs are suddenly getting a minimalistic twist. Variation is essential – for him and for the audience.

As if that was not enough, SALOPP!- and UNTERTON-resident Davi dB co-hosts their popular parties throughout Austria and is a frequently welcomed guest-DJ at radio FM4’s Unlimited. So, for both radio editors and listeners as well as festival and club visitors – Davi dB’s sound always wins.

DE: Es gibt zwei Arten von DJs. Die einen spielen zwei Stunden lang sichere Mitsing-Hits aus den Charts, reißen die Arme in die Höhe, schnappen sich ihre teure Gage und gehen wieder nach Hause. Die anderen verbringen Stunden, wenn nicht Tage damit, ihre Sets zu gestalten, die feinsten Remixe und Edits ihrer Lieblingstracks zusammenzusuchen, Local Heroes mit internationalen Vorreitern zu kombinieren und alles das in einen stimmigen musikalischen Kontext zu setzen. Außerdem sollte der Mix zum Publikum, zur Location und eventuell auch zu den anderen DJs passen. Alles Qualitäten, die der ersten Gruppe eher egal sein werden. Davi dB gehört definitiv zur zweiten.

Der in Wien lebende DJ und Produzent hat außerdem schon lange erkannt, dass die einst als Expertise interpretierte Genre-Pedanterie ausgedient hat und vereint in seinen Sets locker House-Newcomer mit Disco, Funk und zeitgeistigem Post-Dubstep. Große Namen werden dabei mit österreichischen Künstlern durchgemischt, cheesy R’n’B-Hits plötzlich minimalistisch aufbereitet. Abwechslung ist ohnehin essentiell, für ihn und für das Publikum.

Als würde das nicht schon reichen, veranstaltet der SALOPP!- und UNTERTON-Resident auch deren beliebte Parties quer durch Österreich mit und ist gern gesehener Gast-Mixer bei FM4 Unlimited. Ob nun also bei Radiomachern sowie -hörern, Clubgästen oder Festival-Besuchern – Davi dBs Sound kommt an.

Julian & der Fux – Altes Ego

Beschreibung
Mit ihrer neuen Single „Altes Ego“, schlagen Julian & der Fux nach ihrer Debütsingle „Speckbrot“ ein neues Kapitel auf. Dieser Release kann sowohl als Vorbote für das ins Haus stehende Album, als auch als Standortbe- stimmung gesehen werden. In bewährter Manier wird der titelgebende Track „Altes Ego“ vorständig, auch der zweite Track „Axt & Beil“ trägt die markante Handschrift von Julian & der Fux und spielt wiedermit dem typischen Wiener Charme und persönlichen Abgründen.

Die markante Hookline ist eingebettet in ein sattes Surrounding, verspielt und zielstrebig zugleich. Beherzt und entschlossen wird der Text von Strophe zu Strophe getragen, gespickt mit den essentiellen Fragen des Lebens übers Altern, Vergänglichkeit und Entfaltung. Die neue Single „Altes Ego“ ist persönlicher und authentischer denn je – selbstkritisch, energisch und konsequent.

Der angebrochene Morgen
Der Morgen ist voll angebrochen und der Reif hängt noch an den Blättern. Es scheint ein trüber und verregneter Tag zu werden, doch Julian und seinen Begleiter scheint das wenig zu stören. Sie sind in Aufbruchstimmung, wie der anbrechende Tag.

Die beiden sitzen ruhig und gelassen am See, ihre Gesichter sprechen Bände ebenso wie die Umgebung um sie. Abgeholzte Wälder und Ruinen liegen hinter ihnen, doch heute müssen sie fischen gehen. Neues entdecken, Unbe- kanntes fangen – hinaus in die weite Welt, in unbefahrene Gewässer.

Die Nebelschwaden wälzen sich um sie herum, der Herbst begrüßt sie in vollen Zügen. Kalt ist den beiden jedoch nicht, geschützt von Bassline und Fell bewegen sie sich zielstrebig auf ihrem Pfad. Am Horizont erscheinen lang- sam die Umrisse ihrer vor ihnen liegenden Reise, doch noch braucht es Zeit, bis sie am Ziel sind. Mit genügend Kraftreserven geht es los gen Horizont.

httpvh://www.youtube.com/watch?v=k8e5Y1Q84Vw

 

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