Julian & der Fux


EN: The two Viennese producers Julian Hruza and Domenic Plainer aka Lupo aka der Fux knew each other quite a while before they founded their duo project Julian & der Fux early 2012. Their first single “Speckbrot”, and the according Video, made a great foundation: running, among others, at the Crossing Europe Filmfestival in Linz and at the Vienna Independent Shorts.

The following singles „Altes Ego“ and „Hin Und Weg“ achieved placements in the top 5 and higher in the FM4 charts and were great successes, as was their collaboration with the producer and DJ Ken Hayakawa. In the same time the great remix compilation „Mischwald Kapitel Eins“ appeared with contributions from Bernhard Fleischmann, Burnin Tears, Denis Yashin and many other Austrian artists. Among other highlights of the last years were the new interpretation of „Wie Geht Es?“ from the Erste Wiener Heimorgelorchester, which was part of the release „Transformator 1“ on Monkey music, as well as contributions to the FM4 Sound Selection- and Sunny Side Up-Compilation, to name a few.

Latest release „Mr. King“, a fresh song in the new Viennese sound. Included with the release were new remixes of various classics, among others from Gomma founder Telonius and MOTSA. The new interpretation of „Voodoo“ from the electrorokoko formation Johann Sebastian Bass, which was transformed to „Wuuduu“, again shows their versatility. In their both energized and danceable shows the duo takes their audience on a voyage under the shadows of the night along the human abysses to the euphoric arrival of dawn.

DE: Die beiden Wiener Produzenten Julian Hruza und Dominic Plainer aka Lupo aka Der Fux starteten Anfang 2012 als Duo unter dem Namen Julian & der Fux durch. Gleich mit ihrer ersten Single „Speckbrot“ und dem dazugehörigen Video, welches u.A. beim Crossing Europe Filmfestival in Linz, sowie bei den Vienna Independent Shorts lief, schufen sie eine ausgezeichnete Basis für Kommendes. Die Singles „Altes Ego“ und „Hin Und Weg“ feierten Erfolge in den Top 5 – und darüber hinaus – der FM4 Charts, ebenso wie ihre Kollaboration mit dem Producer und DJ Ken Hayakawa. Dazwischen erschien mit „Mischwald Kapitel Eins“ eine große Remix-Compilation, auf der Beiträge von Bernhard Fleischmann, Burnin Tears, Denis Yashin und vielen weiteren österreichischen Künstlern zu hören waren.

Auch die Neuinterpretation von „Wie Geht Es?“ des Ersten Wiener Heimorgelorchesters, welche auf auf Monkey Music erschien, sowie Beiträge auf der FM4 Sound Selection- u. Sunny Side Up-Compilation sind nur einige Stationen der letzten Jahre gewesen. Mit der Single „Mr. King“ feilten die beiden weiter an ihrer Version des neuen Wiener Sounds, auch waren darauf Remixes von Gomma-Gründer Telonius und MOTSA zu finden. Gemeinsam mit der Formation Johann Sebastian Bass (ESC-Vorentscheidung 2015) formten sie deren Hit „Voodoo“ zu „Wuuduu“ und zeigten einmal mehr ihre Vielseitigkeit. Dazwischen spielten sie im In- und Ausland sowohl gefeierte Clubgigs als auch umjubelte Konzerte. Den Rahmen dafür boten unter anderem das Razzmatazz in Barcelona und das Watergate in Berlin.

Zuletzt erschien mit „Vanille“ ihr Debütalbum und bis dato stärkstes künstlerische Statement. Neben den Features mit der österreichischen Vocalistin Mimu Merz (RBMA Tokyo-Alumna) und Hermes (FM4/ORF, Willkommen Österreich), ist auch Newcomer Milan mit einer hörenswerten Rap-Einlage zu finden. Die erste Single „Mischduft“ schnellte in allen szenerelevanten Charts (Bayrischer Rundfunk – PULS, FM4, Superfly.fm usw.) nach oben und landete anschließend, gemeinsam mit anderen Songs des Albums, in mehreren Jahresbestenlisten. Auf ihren Live-Shows wächst das Duo zum Trio an und nimmt das Publikum auf eine energiegeladene Reise voller Glanz und Glitter, sowie euphorischen Momentaufnahmen mit.

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